Kaufmann/frau im Einzelhandel / Verkäufer/in

Voraussetzung
mind. Erster Schulabschluss (vormals Hauptschulabschluss Klasse 9)
mind. erster Schulabschluss (vormals Hauptschulabschluss Klasse 9)
Erweiterter Erster Schulabschluss (vormals Hauptschulabschluss Klasse 10)
Hauptschulabschluss Klasse 10
Berufsausbildungsvertrag oder Berufsschulpflicht
Berufsausbildungsvertrag oder Berufsschulpflicht
Schulabschluss an der Berufsfachschule Wirtschaft und Verwaltung (Handelsschule oder Berufsgrundschuljahr); Besuch der Höheren Berufsfachschule Wirtschaft und Verwaltung von mindestens einem Jahr; Fachhochschulreife in einem beliebigen Bildungsgang des Berufskollegs
Hauptschulabschluss Klasse 9
Qualifikation für die gymnasiale Oberstufe
Hauptschulabschluss Klasse 9
Fachoberschulreife und eine abgeschlossene berufsqualifizierende Ausbildung
einschlägige Berufsausbildung (Fachoberschulreife)
einschlägige Berufsausbildung (Fachoberschulreife)
Qualifikation für die gymnasiale Oberstufe
Fachoberschulreife
Fachoberschulreife
Erweiterter Erster Schulabschluss (vormals Hauptschulabschluss Klasse 10)
Erweiterter Schulabschluss (vormals Hauptschulabschluss Klasse 10)
Vollzeitschulpflicht erfüllt & kein Erster Schulabschluss (vormals Hauptschulabschluss Klasse 9)
Vollzeitschulpflicht erfüllt & kein Erster Schulabschluss (vormals Hauptschulabschluss Klasse 9)
Erster Schulabschluss (vormals Hauptschulabschluss Klasse 9)
Vollzeitschulpflicht erfüllt & kein Hauptschulabschluss
Berufsausbildungsvertrag oder Berufsschulpflicht
einschlägige Berufsausbildung
Qualifikation für die gymnasiale Oberstufe
einschlägige Berufsausbildung (Fachoberschulreife)
Erweiterter Erster Schulabschluss (vormals Hauptschulabschluss Klasse 10)
Fachoberschulreife / Berufsausbildung
mind. Erster Schulabschluss (vormals Hauptschulabschluss Klasse 9)
Dauer
3 Jahre / 2 Jahre
Ziel
Kaufmann/frau im Einzelhandel / Verkäufer/in
Details zum Bildungsgang

Ziele

Grundlegendes Ziel der Berufsausbildung ist die Förderung einer umfassenden Handlungskompetenz, die sowohl den beruflichen als auch den gesellschaftlichen und persönlichen Bereich umfasst.

Für die schulische Ausbildung an dem Paul-Spiegel-Berufskolleg Dorsten werden zwei Zielsetzungen besonders betont:

  • Aufbau einer grundlegenden Handlungskomptenz im Verkauf
  • Qualifizierung für eine computergestützte Warenwirtschaft

Ferner soll die Kundenorientierung als Leitbild der gesamten Berufsausbildung auftreten.

Weiterhin wird ein integrativer Unterricht mit Verkäufern/innen und Kauffrauen/männern im Einzelhandel stattfinden.

Individuelle Förderung

  • Besondere Förderung lernschwacher Schüler/innen
  • Differenzierungskurse (wie z. B. kaufmännisches Rechnen, Computerführerschein, etc.)
  • Erwerb allgemeinbildender Schulabschlüsse
  • Englisch als durchgehendes Schulfach
  • Computergestützte Warenwirtschaft als Unterrichtsfach

Das Bild zeigt (von links) Julian Boes, Marcel Reilard, Ekrem Taytekin, Marius Temmler, Andrea Beckmann, Marc Henzen, Bastian Hatkemper, Evin Göktas, Christina Arnold, Marcel Thimm und Svenja Wiedemann.

Schüler/innen, welche zum Kaufmann/zur Kauffrau im Einzelhandel ausgebildet werden, besuchen in der Unterstufe das Fach Datenverarbeitung und den Differenzierungsbereich Computergestützte Warenwirtschaft. Anschließend können sie in der Mittelstufe einen Differenzierungskurs besuchen, in welchem sie ihr Computerwissen erweitern.

Hier können sie dann Zertifikate des staatlichen Computerführerscheins NRW erwerben und werden so zu ausgewiesenen "Computer-Experten".

Erstmals nahmen mehrere Schüler/innen erfolgreich an der staatlichen Prüfung teil und konnten nun die Zertifikate in den Bereichen Tabellenkalkulation und Textverarbeitung entgegen nehmen. Herzlichen Glückwunsch!

Unsere Vorteile

  • Die Lehrer/innen sind zu einem großen Teil Mitglieder der Prüfungsausschüsse der Industrie- und Handelskammer.
  • Die IHK-Prüfungen finden in der Schule statt.
  • Die Schule ist gut an das Netz des öffentlichen Personennahverkehrs angeschlossen.
  • Ausreichende Parkplätze sind für die Schüler/innen vorhanden
  • Feste Unterrichtstage sorgen für eine Planungssicherheit im Unternehmen.
  • Auf Wunsch kann ein stetiger Informationsaustausch stattfinden.
  • Regelmäßig finden Sprechtage statt.
  • Der Unterricht findet nach der neuen Ausbildungsordnung statt.
  • Verkürzungen der Ausbildungszeiten sind möglich.
  • Ein eigener Warenverkaufskunde-Raum ist vorhanden.
  • Moderne Computer können dauerhaft genutzt werden.
  • Die Weihnachtsregelung sorgt dafür, dass die Unternehmen in der Weihnachtszeit nur an wenigen Tagen auf die Auszubildenden verzichten müssen.

Der Unterricht ist ausgerichtet an:

  • Branchenvielfalt
  • Komplexen Handlungssituationen
  • Methodenvielfalt
  • Verkaufstraining
  • Praxisorientierung
  • Klassenkontinuität
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