Höhere Berufsfachschule Gesundheit und Soziales

 

Ziel: Fachhochschulreife

 

Zielsetzung

  • Vermittlung beruflicher Kenntnisse, Fähigkeiten und Fertigkeiten im Bereich Gesundheit und Soziales und des schulischen Teils der Fachhochschulreife
  • Qualifizierung für anspruchsvolle Ausbildungsberufe z. B. als Sozialarbeiter/-in, Sozialpädagoge/-in, Heilpädagoge/-in, Krankenschwester/-pfleger, Logopäde/-in, Ergotherapeut/-in, Erzieher/-in, Altenpfleger/-in.
  • Ergänzung und Vertiefung der Allgemeinbildung durch sozialpädagogische Bildungsinhalte
  • mit FHR-Abschluss: Vorbereitung auf Studiengänge an Fach- und Gesamthochschulen
    • Aufnahme in die gymnasiale Oberstufe - Klasse 12 - bei Abschluss des schulischen Teils der Fachhochschulreife möglich; Voraussetzung: Nachweis einer zweiten Fremdsprache

 

Aufnahmebedingungen

mittlerer Bildungsabschluss (Fachoberschulreife) oder

Berechtigung zum Besuch der gymnasialen Oberstufe

 

Unterrichtsorganisation

2-jähriger Bildungsgang mit gestuften Abschlüssen in Vollzeitform (montags bis freitags mit 5-8 Unterrichtsstunden je Schultag). Geplant sind ca. 34 Unterrichtsstunden pro Woche.

 

Unterrichtsfächer

Berufsbezogener Lernbereich/ Profilfächer des Bildungsganges: Sozial-und Erziehungswissenschaft, Gesundheitswissenschaft, Physik, Mathematik, Englisch, Wirtschaftslehre, Praktika.

Berufsübergreifender Bereich: Deutsch/ Kommunikation, Politik/ Gesellschaftslehre, Religionslehre, Sport/ Gesundheitsförderung

Differenzierungsbereich: Angebote nach Neigungen der Schülerinnen und Schüler und den Möglichkeiten der Schule, z. B.: Kunst, Informatik, Methoden, Fremdsprachen (max. 3 Angebote)

 

Beratung

Ein umfangreiches Beratungsangebot soll allen Schülerinnen und Schülern helfen, die für sie richtige Schullaufbahn mit den entsprechenden Abschlüssen zu wählen.

 

Prüfungen, Abschlüsse und Berechtigungen

Der Bildungsgang schließt mit staatlichen Abschlussprüfungen ab, in der Regel in den Fächern Deutsch, Mathematik, Englisch sowie einem weiterem Fach (Profilfach). Bei Bestehen der Abschlussprüfungen wird der schulische Teil der Fachhochschulreife zuerkannt.

 

Der praktische Teil der Fachhochschulreife wird zuerkannt, wenn ein mindestens halbjähriges gelenktes Praktikum (24 Wochen) oder eine mindestens zweijährige abgeschlossene Berufsausbildung/ Berufstätigkeit nachgewiesen wird.

 

Das Praktikum kann durch eine entsprechende betriebliche Vollzeittätigkeit unmittelbar vor Aufnahme in den Bildungsgang, während des Bildungsgangs (also in den Ferien) oder im Anschluss an den Bildungsgang absolviert werden. Durch Teilnahme am Unterricht des berufsbezogenen Lernbereichs können 4 Wochen anerkannt werden. Weiterhin wird von der Schule ein 4-wöchiges Praktikum während der Unterrichtszeit verpflichtend angeboten, das ebenfalls angerechnet werden kann.

 

Didaktische & Methodische Schwerpunkte

  • Einführungstage
  • Kooperation und fächerübergreifende Projekte mit verschiedenen Einrichtungen in der Umgebung
  • Exkursionen mit Berufs- und Ausbildungsbezug (z. B. Besuch von Fachhochschulen, Ausbildungs-/ Beurfsbörsen)
  • Methodentraining („lernen lernen“) und computergestützte Präsentation.
  • Integration eines grafikfähigen Taschenrechners in den Bildungsgang, insbesondere im Unterrichtsfach Mathematik.
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